Paket USA – Häufige Fragen

Die Zollgebühren für Waren, die du aus den Vereinigten Staaten einführst, müssen direkt an den Kurierdienst gezahlt werden, der die Lieferung abwickelt. Sie werden auf der Grundlage von Warenart und Warenwert, wie dies von dir in der Zollinhaltserklärung angegeben wurde berechnet. Dazu kommen noch die Versandkosten.

Der Prozentsatz des Zolls ändert sich jeweils mit der Art der Ware (TARIC-Index).

Daher können wir dir leider vorher nicht genau sagen, wie hoch deine Zollgebühren in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz sein werden.

Wir können es nicht, aber selbst wenn wir es könnten, würde es nichts bringen. Es tut uns sehr leid, dir das mitteilen zu müssen, aber die Zollkontrollen lassen sich nicht auf wundersame Weise vermeiden, indem man eines dieser Aufschrifte auf die Pakete legt. Es ist nicht relevant, was auf der Verpackung steht. Wichtig ist nur die Zollinhaltserklärung.

Nein, das ist nicht möglich, da die Preise auf dem tatsächlichen Volumengewicht basieren. Je nach Inch / Ib können sich die Tarife unterscheiden. Wir können also die Versandkosten erst berechnen, wenn wir das genaue Gewicht und die Größe des Pakets haben.

Daher ist ein Kostenvoranschlag ohne Kenntnisse der Maße deines Pakets nicht möglich. Jedoch kannst du dir über den Versandkosten- Simulator ein Angebot über die Versandkosten aus den USA erstellen lassen. US-Versandkosten jetzt berechnen

Wir haben von Montag bis Freitag jeweils von 14:00 bis 22:00 Uhr amerikanischer Ortszeit geöffnet.

An den Wochenenden haben wir geschlossen.

Wenn der Kurier am Samstag vorbeikommt und nicht liefern kann, ist das kein Problem. Ohne dass du etwas tun musst, kommt der Lieferant am ersten Werktag danach wieder, um dein Paket zuzustellen.

Von der Anlieferung der Ware in Ihrem Lager bis zum Einscannen in deiner Box dauert es bis zu 2 oder 3 Arbeitstage.

Ab dem Zeitpunkt, ab dem du die Zollinhaltserklärung ausgefüllt hast, kann es bis zu 2 oder 3 Arbeitstagen dauern, bis du die E-Mail mit der Zahlungsaufforderung für die Versandkosten erhältst.

Das kann aus verschiedenen Gründen geschehen sein:

  • Du wolltest mit einer Kreditkarte bezahlen, die die amerikanische Website nicht akzeptiert. In diesem Fall kannst du nichts tun; denn es ist die freie Wahl des Shops bzw. Verkäufers, welche Kreditmittel er akzeptiert.
  • Du  hast deine amerikanische Adresse als Rechnungsadresse – und nicht nur als Lieferadresse – eingegeben. Einige Online-Shops akzeptieren dies problemlos, bei anderen führt dies zum Widerruf der Bestellung. Normalerweise ist es immer vorzuziehen, dass die Liefer- und Rechnungsadresse die gleiche ist. ABER wenn du mit einer deutschen, österreichischen oder Schweizer Kreditkarte bezahlst, ist es besser die Adresse als Rechnungsadresse anzugeben, mit welcher die Kreditkarte verbunden ist und die Adresse unseres Lagers als Lieferadresse anzugeben. Du kannst versuchen, die Bestellung zu wiederholen, indem du die Zahlungsdaten wie vorgeschlagen erneut eingibst.
  • Normalerweise treten die oben genannten Probleme NICHT auf, wenn du mit PayPal bezahlst. Einige Websites führen zwar auch dann noch Überprüfungen und Stornierungen durch, aber die meisten stellen kein Hindernis dar.
  • Eine andere Möglichkeit ist, dass die Website / Shop / E-Commerce, von der aus du versucht hast, deine Bestellung aufzugeben, nicht an Speditionsdienste (Forwarding Services) wie an unsere versendet. In diesem Fall gibt es leider nichts, was du tun kannst

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